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Tote Waldschnepfe

Die erste tote Waldschnepfe des Herbstes wurde heute morgen im Bustedter

Biologiezentrum abgegeben.

Sie wurde gestern im Bereich zwischen Herford-Herringhausen und

Hiddenhausen-Oetinghausen direkt an einer Straße gefunden, also offenbar

ein Verkehrsopfer.

Schade.

Jetzt wird sie für die Bustedter Sammlung präpariert.



Eckhard Möller









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2 Kurzschnabelgänse nähe Rehdener Geestmoor

Nachtrag zu Samstag 1.11.14: Westlich des Rehdener Geestmoores an der

Verbindungsstr. von Rehden zur Wagenfeld-Dümmer Magistrale definitiv 2

Kurzschnabelgänse unter einer gemischten Gruppe von Saat-, Blessgänsen

und Kranichen. Sehr schön zu sehen die rosafarbenen Beine und das

"übergefrorene" Gefieder. Lohnt sich also doch, in die Gruppen genauer

hineinzuschauen. Grus Grus T. Tietz
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Trauriges Jungkranichschicksal in der DHM, wer weiß Abhilfe?

Gestern 1.11.14 nähe Oppendorf im Brockumer Fladder musste ich einen

unglücklichen Jungkranich beobachten

(Im Anhang sind Fotos, die ich notdürftig mit meinem Smartphone durchs

Spektiv geschossen habe!

Ihr müsst den Lichtausschnitt stark vergrößern, dann seht Ihr das Maleur!):



Anscheinend hatte der noch unerfahrene Jungvogel in eine Art Gummimuffe,

die wahrscheinlich eine landwirtschaftliche Maschine beim Ernteeinsatz

auf einem Feld verloren hatte, zu doll hineingepickt, so dass diese nun

wie ein Ring fest auf seinem Schnabel sitzt und diesen fest verschließt.

Das muss anscheinend vor nicht allzu langer Zeit gewesen sein, denn der

Vogel war noch mit beiden Altvögeln und einem weiteren

Jungvogel/Geschwister zusammen, pickte aber nicht mehr und war

anscheinend völlig verstört, aber noch recht kräftig und flugfähig.

Sein Blickfeld war auch wohl durch die recht große Gummimuffe verstellt

und der Schnabel auch nicht mehr zu öffnen.



Mir war klar, dass ich alleine einen flugfähigen Kranich nicht einfangen

kann, wenn man das als Mensch überhaupt schaffen kann, was ich bezweifle.

Sein Schicksal ist wohl besiegelt, denn der Jungvogel ist vermutlich zu

unerfahren, um den Versuch zu machen, mit den Füßen das Ding

abzustreifen. Vielleicht hätte das ein erfahrener Altvogel geschafft,

aber auch das ist ungewiß.



Hat jemand dazu eine Idee, wie man diesem unglücklichen Tierchen noch helfen könnte?





Grüße



Thomas Tietz

Bielefeld
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Die Schneeeule von Wasserstraße

Fast alle haben ihren Aufenthalt in Nordrhein-Westfalen nicht überlebt.

Wenn "früher" irgendwo eine beobachtet wurde, ruhten die Sammler und

Jäger nicht eher, bis sie den Körper einem Präparator zum Ausstopfen

übergeben konnten...

Die Geschichte der Schneeeulen von Nordrhein-Westfalen wird ab heute

erzählt als "Vogel des Monats November 2014" auf der Homepage der

Avifaunistischen Kommission der Nordrhein-Westfälischen

Ornithologengesellschaft (NWO)

www.nwo-avi.com

mit Fotos von Norbert Uhlhaas und Ralf Busch.



Eckhard Möller



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Kraniche Enger Bruch

14.20h überquerten heute 44 Kraniche gen Süden den Hochstand im Enger Bruch.
Der Vogelbeobachtungshochstand in Wagenfeld ist derzeit gut besucht um 16.45h,
wenn ein Zug nach dem anderen vorbeizieht.
Mit freundlichem Gruß
A.G.
http://www.animal-ag.de/.



 
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Obersee/Johannisbachaue

Heute Morgen am Obersee ein Silberreiher, mind. 29 Krickenten, 1 Gebirgsstelze, 1 Silbermöwe (JK), mind. 116 Lachmöwen (ad. und 1.Winter) und die schon lange anwesende Brandgans. Außerdem jagte ein Eisvogelweibchen mehrfach leider erfolglos in der Jöllemündung und es zogen wieder einige Rotdrosseln (insg. min. 38). In der Johannisbachaue waren heute leider keine Rebhühner, dafür aber zweimal ein Habicht zu beobachten. Einer flog lediglich über die Deponie, während sich der Andere über den Heckrindern ein Duell mit mind. 8 Saat- und Rabenkrähen sowie 2 Elstern und einem Turmfalken lieferte. Um 10:55 Uhr zog ein kleiner Gänsetrupp nach Osten. Er bestand aus 3 Grau- und 16 Blässgänsen! Ansonsten zogen einige Ringeltauben, einzelne Wiesenpieper, Feldlerchen und Wacholderdrosseln.

 

Weiteres auf ornitho.de!!!

Foto: Graureiher

 

 

Mfg. Simon B.

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Orientierungslose Kraniche und nächtlicher Drosselzug

Gestern, 31.10. flogen um 16:30 Uhr ca. 80 Kraniche über BI-Schildesche umher. Sie waren schon ziehmlich weit weg Richtung Norden und zogen auch immer weiter nach Norden!!!

Am Abend hatte ich dann mal wieder etwas Zeit, um nach ziehenden Drosseln zu lauschen. Das hat sich auch gelohnt, da in einer knappen halben Stunde (von 22:05 bis 22:30) mind. 1 Singdrossel und 15 Rotdrosseln zu hören waren. Und das waren lediglich die 16, die auch gerufen haben!!! Da gingen bestimmt noch viel mehr...... und der nächste Abend kommt auch schon wieder!



Viele Grüße von Simon B.
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